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Lochkarten und Dokumentation

Der Übergang von der Kartei- zur Lochkarte stellt einen grundlegender Paradigmenwechsel in der Geschichte der Informationsverarbeitung dar. Aus Schriftzeichen wurden binär codierte Zahlenwerte. Die Lochkarte steht damit am Anfang der elektronischen Datenverarbeitung unserer Zeit.

Vor diesem Hintergrund möchte die vorliegende Arbeit nach der Geschichte einer Verwendung von Lochkartenverfahren zur Literaturverwaltung im Kontext der Dokumentationsbewegung der 1950er und 1960er Jahren fragen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Situation in der Schweiz.

 

  • Philipp Messner (2011): «Technische Hilfsmittel geistiger Arbeit» - Lochkarten in der Dokumentation [PDF 4.2 MB]